Im vereinigten Königreich, also Großbritannien, geht öminöses vor. Nein, damit meine ich nicht irgendwelche Skandale des Hauses Hannover (aka "Windsor"). Vor allem in Sussex werden Pferde Opfer dunkler Machenschaften. Kein Pferderipper oder sonstige kranke Menschen, nein, irgendjemand flechtet den Pferden die Mähnen!
Wie dieser Artikel zeigt werden nun Hexen verdächtigt. Leider ist der angebliche Insider aus dem Artikel, Kevin Carlyon, der dort sehr sonderbares Zeug von sich gibt, sowas wie die britische Variante des Godemort auf Wicca.
In Großbritannien kennt ihn die ganze Paganszene als großspurigen Möchtegern-Chef. Berühmt ist er für seine rote Robe welche ein, Achtung, festhalten, Bademantel ist

. Diesen Mann als seriöse Quelle für Magie zu nehmen ist schon ne harte Nummer. Allerdings hat Carlyon etwas geschafft was vorher niemand in UK geschafft hat in der zerstrittenen Heidenszene: fast 1000 Menschen der Heidenszene Großbritanniens haben eine Petition unterschrieben in der sie sich von diesem selbst ernannten "Gott" und "König aller Hexen" (kein Witz) distanzieren.
Die Polizei scheint das sogar ernst zu nehmen wie man
hier sehen kann. Knotenmagie schön und gut. Und den Tieren tut man ja nichts. Wenn es welche von "uns" waren waren sie vielleicht so nett und haben den Tieren ein paar Möhren und Zucker mitgebracht. Aber ich glaube nicht daß da eine "satanische" Motivation hintersteckt und "Black Magick", das ist doch eher Projektion. Im übrigen spricht die Polizei auch davon daß die Knoten eine Kennzeichnung für Pferdediebe sein könnten. Erst auswählen, mit geflechteten Mähnen kennzeichnen, ein paar Tage später klauen. Wäre ja zu einfach wenn die weltliche Erklärung die richtige wäre

Und zu langweilig